Arbeit und Rehabilitation: Ergotherapeutische Angebote
Unsere ergotherapeutischen Maßnahmen finden in Gruppen- oder Einzelsettings statt und umfassen folgende Schwerpunkte:
Arbeitsdiagnostik:
Standardisierte diagnostische Verfahren zur qualitativen Erfassung arbeitsrelevanter Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Kognition, Arbeitsausführung, Psychomotorik und Kulturtechniken.
Erstellung eines Fähigkeitsprofils:
Erstellung eines individuellen Fähigkeitsprofils unter Berücksichtigung definierter „Soft Skills“ (Schlüsselqualifikationen) wie Kontaktfähigkeit, Teamfähigkeit, Konzentration oder Ausdauer.
Talentkompass NRW:
Ein roter Faden zur Orientierung bei beruflichen Veränderungen oder Herausforderungen. Unterstützung dabei, eigene Kompetenzen und Interessen zu erkennen und aktiv für die persönliche sowie berufliche (Weiter-)Entwicklung einzusetzen. Der Talentkompass NRW bietet begleitendes Coaching und wird von der Stiftung Warentest als Verfahren zur Kompetenzbilanz besonders empfohlen.
Berufswahltest:
Selbstexplorationsverfahren zur Ermittlung des Persönlichkeitstyps im Arbeitskontext (Explorix), unter Berücksichtigung von Neigungen, Interessen und Fähigkeiten.
Training sozialer Kompetenzen im Arbeitsleben:
Vermittlung kognitiver, emotionaler und motorischer Verhaltensweisen zur Verbesserung der sozialen Interaktion im beruflichen Kontext.
Psychoedukation:
ZERA – Zusammenhang zwischen Erkrankung, Rehabilitation & Arbeit: Ein strukturiertes und differenziertes Trainingskonzept, das die Teilnehmenden an ihre Fähigkeiten heranführt und in Abgleich mit ihren beruflichen Zielen einen konkreten Handlungsplan entwickelt.
(Wieder-)Eingliederung in das Arbeitsleben:
Jobcoaching während einer Arbeitserprobung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, um einen Arbeitsplatz zu erlangen oder nach einer längeren Erkrankung wieder in das Arbeitsleben einzusteigen.